Petition Mobilitätsförderung

Der erste Platz wurde von „der sichere Weg von der Schule zur Mittagsbetreuung“ belegt. Hier war die Grundschule Oberhausen bedacht. Der Preis wurde von Stefan Graf Ministerialrat Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus; Wissenschaft und Kunst überreicht. Der dritte Platz ging an die Grundschule Stockheim zum Thema Schulwegplan für Radfahrer, der vierte Platz ging an die Berufsschule Dachau mit dem Thema Verkehrssicherheit für berufsschulpflichtige Asylbewerber und Flüchtlinge. Den dritten und vierten Preis übereichte Herr Wolfgang Gerstberger Vizepräsident der Landesverkehrswacht Bayern.


Hier finden Sie die Projektbeschreibung Begleitetes Radfahren am Förderzentrum Geistige Entwicklung 

Maximilian Kolbe Schule Preis 

Kinder mit geistiger Behinderung lernen Verkehr

5. Februar 2020

TÜV SÜD Stiftung initiiert und unterstützt Mobilitätserziehung

„Mobil teilhaben“: Kinder mit geistiger Behinderung lernen den Verkehr in München kennen. Zu Fuß einen Freund besuchen, mit dem Rad zum Sport oder mit dem Bus zur Oma: Solche Alltagssituationen sind von hoher Komplexität geprägt und stellen nicht zuletzt Kinder mit geistiger Behinderung vor große Herausforderungen. Jetzt gibt es speziell für diese Zielgruppe gut aufbereitete Materialien: „Mobil teilhaben“ macht Schülerinnen und Schüler mit geistiger Behinderung ab sofort fit für die alltäglichen Herausforderungen im Straßenverkehr und ermöglicht ihnen so eine selbstbestimmte Teilhabe.

Damit wird eine wichtige Lücke in der Verkehrserziehung junger Menschen geschlossen….

Nähere Informationen finden Sie hier:

Stiftung Mobil teilhaben

Download

Mobilität

🌱 Warum Mobilität wichtig ist

Mobilität bedeutet:
Kinder und Jugendliche können sich bewegen, ihren Weg finden und selbstständig am Alltag teilnehmen.

Das ist wichtig für:

  • Selbstvertrauen
  • Entwicklung
  • soziale Kontakte
  • Teilhabe am Leben

👉 Für Kinder mit kognitiven Beeinträchtigungen ist Mobilität oft schwieriger –
deshalb brauchen sie besondere Unterstützung.

🧠 Was Kinder mit kognitiven Beeinträchtigungen brauchen

Diese Kinder lernen oft anders und langsamer.
Im Straßenverkehr oder unterwegs kann das zu Unsicherheit führen.

Typische Herausforderungen:

  • Regeln verstehen und merken
  • Gefahren erkennen
  • sich orientieren
  • Entscheidungen treffen

👉 Deshalb ist es wichtig, Mobilität gezielt und früh zu üben.

💡 Unser Ziel

Kinder und Jugendliche sollen:

  • sich sicher bewegen können
  • selbstständiger werden
  • aktiv am Leben teilnehmen

👉 Auch Kinder mit kognitiven Beeinträchtigungen sollen mobil und unabhängig sein.

❤️ Grundsatz

Mobilität ist ein Recht für alle Kinder.

👉 Mit der richtigen Unterstützung können auch Kinder mit kognitiven Beeinträchtigungen ihren Weg finden – Schritt für Schritt.

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch

Landeselternbeirat Bayern

Frohe Weihnachten & einen Guten Rutsch

Liebe Mitglieder des Landeselternbeirats, liebe Eltern,

das Jahr neigt sich dem Ende zu und die Feiertage stehen vor der Tür. Wir wünschen Euch allen ein paar ruhige Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Möge die Freude der Feiertage euer Herz erhellen und Ruhe sowie Glück für das kommende Jahr bringen.

Vielen Dank für euer Engagement im Dienste der Bildung und die wertvolle Arbeit im Verein des Landeselternbeirats.

Wir sind auch zu Beginn des kommenden Jahres aktiv: Am 03.02. – 04.02.2024 findet unsere Klausurtagung statt. Dazu gibt es aber noch eigene Informationen.

Bis dahin, mit herzlichen Grüßen,

Euer Landeselternbeirat

Kontakt

Kitzinger Str. 6
91056 Erlangen
Tel. 09131/75461-0
Fax. 09131/75461-90

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Einladung zur Mitgliederversammlung 2023

Landeselternbeirat Bayern

Einladung zur Mitgliederversammlung 2023

11. November 2023

Die Mitgliederversammlung fand am 11. November 2023 statt.

Wir trafen uns dazu im Förderzentrum St. Martin Bruckberg und Neuendettelsau

Heilsbronner Str. 55

91564 Neuendettelsau

Beginn: 10.00 Uhr

Ende: ca. 16.00 Uhr


Schwerpunkt: SGB VIII Reform – Bezirke und Landratsämter

Wir bedanken uns für Ihr zahlreiches Erscheinen!

Dies war unsere Tagesordnung:

  1. Begrüßung und Grußworte
  2. Rechenschaftsbericht / Vorstandsarbeit
  3. Vortrag Dr. Klaus Grantner: Anforderungen, Wünsche und Erwartungen an ein inklusives KJSG aus Elternsicht auf Basis der Erfahrungen mit den einzelnen Bezirken in Verbindung mit der Personalsituation in den Schulen und den HPTen
  4. Kassenbericht und Diskussion / Abstimmung zum Rechenschafts- und Kassenbericht
  5. Entlastung Vorstand, Schatzmeister, Revisoren
  6. Neuwahlen
  7. 11:30 Uhr Vortrag Dr. Christian Lüders (Vorsitzender des Bayerischen Landesjugendhilfeausschusses): Chancen und mögliche Hürden auf dem Weg zu einem inklusiven KJSG aus Sicht der Jugendhilfe
  8. Mittagspause (gegen 12:30 Uhr)
  9. 13:30 Uhr: Vortrag Michael Eibl (Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e. V., Direktor): Eingliederungshilfe sowie Kinder- und Jugendhilfe
  10. Kaffeepause (gegen 14:30 Uhr)
  11. 15:00 Uhr: Vortrag des Instituts für Sozialmedizin in der Pädiatrie Augsburg (ISPA e. V.):
    Der GeschwisterCLUB – ein Präventionskonzept für Geschwister von Menschen mit Behinderung und/ oder chronischer Erkrankung
  12. Fragen, Wünsche & Anregungen
  13. Schlussworte

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